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Sauna oder Dampfsauna – was passt besser zu mir?

Sauna oder Dampfsauna – was passt besser zu mir?

Die meisten Leute legen sich bei einem Sauna-Neukauf eine so genannte Trockensauna zu. Wer diese im Nachhinein zu einer Dampfsauna umrüsten möchte, hat ein großes Problem, weil sich diese beiden Saunaarten grundlegend voneinander unterscheiden.

Sauna – Trockensauna

Eine typische Trockensauna ist beispielsweise die Blockbohlensauna. Sie zeichnet sich durch eine sehr geringe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen von bis zu 100°C aus und lässt sich z.B. auch problemlos in ein Gartenhaus integrieren. Die entsprechende Innenausstattung dieser Sauna besteht im Normalfall aus Thermoholz. Diese Art Innenausstattung ist für eine Dampfsauna jedoch denkbar ungeeignet, weil in einer Dampfsauna eine ausgesprochen hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. Daher sind Dampfbäder zumeist gefliest.

Dampfsauna / Dampfbad

In einer Dampfsauna herrschen vergleichsweise niedrige Temperaturen – meist so um die 50°C-60°C. Dafür ist die Luftfeuchtigkeit ausgesprochen hoch und kann bis zu 100% betragen. Handtücher sind in diesem Typ Sauna ungeeignet, da Sie innerhalb kürzester Zeit tropfnass wären. Deshalb spritzt man die Sitz- und Liegeflächen vor dem Gebrauch gründlich mit Wasser ab.
Üblicherweise ist dies kein Problem, das eine Dampfsauna normalerweise aus Stein oder Fliese besteht.

In einer Trockensauna schwitzt man übrigens mehr als in einer Dampfsauna, da das Wasser, welches einem in einer Dampfsauna in rauen Mengen am Körper herunter rinnt, lediglich das Kondensat des Dampfes ist. Der Dampf kondensiert nämlich auf dem vergleichsweise kühlen Körper.

Sauna vs. Dampfsauna

Daher macht es durchaus Sinn sich im Vorfeld zu überlegen, welchen Saunatyp man bevorzugt. Diese Entscheidung kann einem niemand abnehmen – grundsätzlich hat man die Wahl zwischen heiß und trocken bzw. feucht und warm.

Abschließend sei noch erwähnt, dass der Gang in eine Dampfsauna der ideale Einstieg für einen Sauna-Tag ist, da hierbei die Atemwege befreit werden. Außerdem kann sich der Körper sukzessive an die Wärme gewöhnen. Besonders empfehlenswert ist die Dampfsauna für Menschen, die an Husten oder Heiserkeit leiden, weil Saunagang in der Dampfsauna die Atemwege befreit.

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Naturkosmetik passt zu mir?

Als Naturkosmetik darf sich eine Kosmetik bezeichnen, die schonend für Mensch und Umwelt und nur aus natürlichen Stoffen hergestellt ist.
Allerding ist der Begriff Naturkosmetik bis heute nicht klar definiert. Man kann davon ausgehen, das auf gar keinen Fall Stoffe wie Silikone, Paraffine, synthetische Duftstoffe, 1,2-Propandiol, Polyethylenglykol, Parabene und andere Erdölprodukte enthalten sind.
1992 und 1993 schlug das Bundesgesundheitsministerium eine einheitliche Definition für den Begriff
” Naturkosmetik ” vor. Es enthielt eine Beschränkung für die zugelassenen Konservierungsstoffe. Außerdem wurde die Forderung ausgesprochen, Naturkosmetik sollte aus tierischem-, pflanzlichem- oder mineralischem Ursprungs sein.
Wichtigste Inhaltsstoffe bei Naturkosmetik sind Fette und Öle und Wachse, wie Bienenwachs oder auch Olivenöl, aber auch ätherische Öle, Kräuter oder Blüternextrakte. Oft stammen die Zutaten und Inhaltsstoffe, aus Naturkosmetik, aus natürlichem, kontrollierten biologischem und Demeter Anbau. Manchmal wird Naturkosmetik aber auch durch Chemie versucht lange haltbar zu machen, den Preis hierfür zahlt dann die Haut mit Allergien und Hautkrankheiten.
Echte, gute Naturkosmetik hat eine begrenzte Haltbarkeit. Naturkosmetik duftet sehr natürlich, rein und hat eine heilende Wirkung.
Naturkosmetik kann ein Prüfzeichen haben, das BDIH-Standard, was auf ständige Kontrollen und die Einhaltung bei der Herstellung der Naturkosmetik deutet. Bei der Produktentwicklung wird auf besonders schonende, pflegende und hautverträgliche Pflege geachtet.

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Eisprung und fruchtbare Tage passt das?

fruchtbare Tage und ein Eisprung

Die fruchtbaren Tage kann man mit einen Eisprungrechner berechnen und mit einem Kalender anzeigen lassen. An diesen Tagen besteht die höchste Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden. Ein kleines Zeitfenster von 7 Tagen wird Ihnen dann angezeigt, welches Ihnen aufzeigt, dass die Fruchtbarkeit hier am Höchsten ist.

4 Tage vor dem Eisprung, der Eisprungtag und 2 Tage nach dem Eisprung ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten schwanger zu werden.

Die fruchtbaren Tage sind recht einfach zu bestimmen. Auch wenn es paradox klingt, ist es schwieriger, die unfruchtbaren Tage heraus zufinden. Das zeigen Studien über den weiblichen Zyklus.

Möchten Sie weitere Informationen, dann klicken Sie nachfolgenden Link an:
www.fruchtbare-tage-eisprung.de

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